Wissen Sie, was Pappbilderbuch und Taschenbuch bedeuten? Und warum gibt es eigentlich Pappbilderbücher für Babys und keine Taschenbücher? Lesen Sie weiter, um die Antwort zu finden.
Was ist ein Pappbilderbuch?
Ein Pappbilderbuch ist eine Buchart, die so konzipiert ist, dass sie dem Anfassen und Lesen durch Babys standhält und daher oft aus harten Materialien wie Pappe oder dickem Papier hergestellt wird.
Pappbilderbücher werden am häufigsten für Kinderbücher verwendet. Der Begriff „Pappbilderbuch“ kann aber auch für jedes Taschenbuch mit einem dickeren Einband als üblich verwendet werden.
Pappbilderbuchdruck Das Falten des Papiers ist ein Verfahren, bei dem es mehrfach gefaltet und anschließend mit Klebstoff zu einem fertigen Buch gebunden wird. Dank der Papierstärke lässt sich das fertige Buch auch von kleinen Kindern gut halten und umblättern. Pappbilderbücher werden üblicherweise im Offsetdruckverfahren gedruckt. Diese Maschine bedruckt beide Seiten der Papierbögen in Vollfarbe, bevor sie zu einem Band zusammengebunden werden.
Der Begriff Pappbilderbuch bezeichnet ein Buch aus festem, dickem Papier. Es ist oft so gestaltet, dass es robust ist und der Beanspruchung durch kleine Kinder standhält. Pappbilderbücher werden auch manchmal als Bilderbücher oder Pappbilderbücher bezeichnet.
Was ist ein Taschenbuch?
Taschenbücher, auch Softcover-Bücher genannt, bestehen in der Regel aus festerem, dickerem Papier. Aufgrund ihrer relativ einfachen Druckweise und des vergleichsweise niedrigen Preises sind Taschenbücher bei den meisten Nutzern sehr beliebt. Die Umschläge von Taschenbüchern werden heutzutage üblicherweise laminiert. Dabei wird unter Einwirkung von Temperatur, Druck und Klebstoff eine transparente, glänzende oder matte Kunststofffolie auf das Umschlagpapier aufgebracht. Dadurch werden Dicke, Haltbarkeit und Wasserbeständigkeit des Umschlags erhöht.
Unter normalen Umständen werden für Taschenbücher folgende Buchbindemethoden verwendet: Rückendrahtheftung, Klebebindung, Fadenheftung und Klebebindung.
Der Begriff Taschenbuch bezeichnet ein Buch, dessen Seiten nur einseitig – meist mit schwarzer Tinte – bedruckt und anschließend gefaltet wurden. So lassen sie sich zu einem Hardcover-Buch zusammenbinden, ohne dass Verlag oder Autor viel Aufwand oder Kosten betreiben müssen.
Warum sollte man ein Pappbilderbuch oder ein Taschenbuch für Babys drucken?
Pappbilderbücher werden auf dickem, strapazierfähigem Papier gedruckt. Der Druck ist deutlich teurer als bei herkömmlichen Kinderbüchern. Pappbilderbücher zeichnen sich durch dickere und stabilere Seiten aus. Sie sind in der Regel Hardcover-Bücher mit abgerundeten Ecken und daher sicherer für Babys. Der höhere Druckpreis ergibt sich aus dem dickeren Papier und den widerstandsfähigeren Farben. Das verwendete Papier ist zwar dick und stabil, aber immer noch deutlich dicker als die Seiten eines herkömmlichen Taschenbuchs.
Die zusätzliche Dicke des Einbands dient dem Schutz des Buches vor Beschädigungen durch Kleinkinder (oder auch ungeschickte Erwachsene). Er verhindert, dass die Seiten herausgerissen oder zerkaut werden, insbesondere von kleinen Kindern, die noch nicht gelernt haben, nichts in den Mund zu nehmen.
Unsere Pappbilderbücher für Kinder werden im Offsetdruckverfahren hergestellt – niemals auf Bestellung. Warum ist das so wichtig? Ganz einfach: Babys und Kleinkinder nehmen Bücher in den Mund. Wir drucken unsere Bücher im Offsetdruck mit hochwertiger Tinte auf gestrichenem Papier. So gelangt kein Toner in den Mund der Kleinen. Die Bücher können wahlweise lackiert oder laminiert werden. Die Tinte reibt sich nicht ab, der Toner hingegen schon. Unsere Pappbilderbücher werden mit größter Sorgfalt für Babys gedruckt. Wir gehören zu den wenigen Anbietern, die diesen Service anbieten oder vermitteln. Hemeiprinting druckt wunderschöne Pappbilderbücher mit abgerundeten Ecken, laminierten Umschlägen und laminierten oder lackierten Innenseiten.